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Schenke deinem Leben Vertrauen und es wird dich reich belohnen

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Nach sehr langer Zeit melde ich mich mit einem neuen Beitrag zurück.
Eigentlich ist es mehr eine
Verlautbarung: Es ist viel passiert in der Zwischenzeit und worauf ich ganz besonders stolz bin, ist der erfolgreiche Abschluss meiner Ausbildung zum Mentor für Wertorientierte Persönlichkeitsbildung (WOP®).
Ab sofort darf ich Menschen dabei unterstützen ihre ursprünglichen Fähigkeiten und Werte wieder zu entdecken, und was noch viel wichtiger ist, sie zu leben.
Was ich damit meine?
Schließ mal deine Augen, entspann dich und laß dann Bilder aus einer Zeit deines Lebens kommen, in der du vom
Gefühl der Freiheit, des Mutes, der Hoffnung oder der Liebe getragen wurdest.
Na, spürst du es?
Und?
Vermißt du es?
Ja?
Eines ist gewiß, es war nicht die damalige Zeit, die dir diese Gefühle ins Bewusstsein emporgehoben hat. Das warst du ganz allein, mit deiner Fähigkeit diese Gefühlskräfte abzurufen.
Viel Zeit ist seither vergangen?
Vieles hat sich verändert?
Eines ist aber gleich geblieben.
Die Quelle aus der du damals geschöpft hast. Sie ist andauernd, unverletzbar und unerschöpflich. Allein die Selbstverständlichkeit auf diese zurückzugreifen ist verloren gegangen. Ich als Mentor kann dich dabei unterstützen wieder aus dem Vollen zu schöpfen.

Warum ich diese Arbeit so liebe?
Weil sie mir die absolute Gewissheit gibt, dass jeder Mensch das Potential in sich trägt, ganz egal wie sein Leben bisher verlaufen ist, aus ureigener Kraft seinem Leben eine neue, wertvolle und sinnorientierte Richtung zu geben. Es verleiht dem Menschen die Kraft, Fähigkeit und den Willen die Fragen des Lebens zu suchen und nicht ihnen auszuweichen. Nur so kann gelingendes Leben entstehen.


Melde dich bei mir, falls du noch Fragen hast oder einen Termin vereinbaren möchtest. Vielleicht kennst du auch jemanden, der meine Unterstützung brauchen könnte?

Schenke deinem Leben Vertrauen und es wird dich reich belohnen.

Lukas


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Was dir deine Seele zeigt und was dein Geist für dich bereithält

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Nein, um eines gleich vorwegzunehmen: Ich habe nicht am Institut für Theologie inskribiert.
Was ist Geist und was ist Seele?
Mit dieser Fragestellung beschäftigt sich auch die Neurobiologie. Nur da geht es natürlich immer um etwas Messbares. Zahlen, Fakten stehen wie in jedem naturwissenschaftlichen Bereich im Vordergrund.
Dabei geht es viel einfacher:
Selbsterfahrung.

In meiner Ausbildung zum Mentor für
Wertorientierte Persönlichkeitsbildung bei Prof. Dr. Uwe Böschemeyer habe ich vieles gelernt, aber eines steht ganz klar im Vordergrund: jeder Mensch hat jederzeit die Möglichkeit seinem Leben eine nach Sinn ausgerichtete Richtung zu geben. Ganz egal wie sehr du in deinem beruflichen Alltag zu kämpfen hast, ganz egal wie schwer dir dein Leben bisher zugesetzt hat, du hast alle Möglichkeiten.

Um diese Möglichkeiten zu entdecken ist es zuallererst notwendig, einen Blick in deine Seelenlandschaft zu werfen um alle
„lebensbejahenden“ und alle „lebensverneinenden“ Aspekte zu ergründen, die dein bewusstes Handeln, Erleben, Fühlen ... einfacher gesagt, dein Leben bestimmen.
Unter „lebensbejahenden“ Aspekten versteht man alle Werte, die sich nach dem Sinn im Leben ausrichten: z.B.
Mut, Hoffnung, Liebe, Verantwortung, Zuversicht ...
Eine „lebensverneinende“ Ausrichtung hingegen beinhaltet Kräfte wie Angst, Aggression, Maßlosigkeit, Verantwortungslosigkeit ... ich glaube du verstehst worauf ich hinauswill.
Jeder von uns wird mit beiden Aspekten im Laufe seines Lebens konfrontiert, aber es liegt ganz an dir welcher Seite du dich mehr zuwendest, der
sinnsuchenden oder der sinnzweifelnden.
In deinem
bewussten Empfinden kannst du dich ganz leicht selbst belügen und eine noch so schwere Situation immer wieder schön reden. Deine Seele hingegen zeigt dir ganz klar und deutlich was Sache ist.
Und da kommt jetzt die Arbeit eines Mentors ins Spiel. Der nämlich unterstützt dich mit Hilfe der
Wertimagination deine Seele zu ergründen um der Wahrheit auf den Grund zu gehen und gleichzeitig eine Verbindung zu deinem Geist, deinem Unbewussten herzustellen.
„Wofür?“ fragst du dich.
Der unbewusste Geist ist nämlich das Leben in seiner reinsten Form. Er beinhaltet alle sinnzentrierten Werte und Gefühlskräfte in ihrer höchsten Potenz. Jeder von uns hat diese Quelle zur Verfügung. Jedoch werden im Laufe deines Lebens viele Wege dorthin durch zum Beispiel schwierigen Familienverhältnissen, tragischen Ereignissen, Zurückweisungen, Stress in der Arbeit ... verschüttet, geraten in Vergessenheit, aber verloren sind sie nie.
Die Wertimagination ist die Möglichkeit die Brücke zu deinem Geist wieder aufzubauen.
Und damit nicht genug. Je mehr du dich mit deinem Leben auf diese Art und Weise auseinandersetzt, desto breiter wird diese Brücke. Die beiden Welten zwischen Bewusstem und Unbewusstem wachsen immer weiter zusammen, bis du, und das ist das Ziel dieser Arbeit, in jeder Lebenslage aus dem Vollen deiner
Fähigkeiten, Möglichkeiten und Potenzialen schöpfen kannst.

Schon Platon wußte von der untrennbaren Verbindung von
Körper, Geist und Seele.
Du trainierst deinen Körper um fitter zu werden.
Und deine Seele und dein Geist? Glaubst du nicht die könnten im Laufe deines Lebens ein paar "Schrammen" abbekommen haben?
Die
Wertorientierte Persönlichkeitsbildung gibt dir die Möglichkeit die "Schrammen" auszumerzen und Seele und Geist gesund zu halten.

Pflege dein Leben … auch im Stress.

Lukas

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5 positive Nachrichten für deine Zukunft

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Was stresst dich?
Ist es die Arbeit, deine Beziehung, deine Freunde ...?

Oder gibt es da noch was?

In meinem Fall gibt es da bestimmt was.
Etwas, worüber täglich berichtet wird.

Ich will nicht länger in Rätseln sprechen:

Was mich wirklich stresst: Die aktuelle humanitäre, wirtschaftliche und ökologische Situation unserer Welt in der wir leben.
Lange habe ich es nicht bemerkt, aber in letzter Zeit spüre ich immer mehr wie sich
Zweifel über die Zukunft des Menschen in mir breit macht.
Der Umgang der Menschen untereinander und mit ihrer
Umwelt spottet jeglicher Beschreibung.
Es gibt
keine Nachrichten ohne Naturkatastrophen oder Kriegsmeldungen, ganze Völker machen sich auf den Weg um in Frieden leben zu dürfen, oder immer extremeren Naturereignissen zu entkommen.

Es fällt mir manchmal schwer an das Gute zu glauben und
positiv in die Zukunft zu blicken.
Doch dann gibt es da durchwegs Lichtblicke und einen sehr hoffnungsstarken Artikel, der uns vor Augen hält, dass die Zeit in der wir leben doch mehr
Sicherheit und Hoffnung auf eine gute Zukunft gibt, als uns über die Medien vermittelt wird.
Ich habe für dich die fünf wichtigsten Punkte rausgepickt.


5 POSITIVE NACHRICHTEN FÜR DEINE ZUKUNFT


1) Arbeit

Fast täglich wird von der immer weiter steigenden Arbeitslosigkeit berichtet.
Tatsächlich ist es aber so, nicht nur in den meisten EU-Mitgliedsstaaten, sondern auch in vielen anderen OECD-Mitgliedsstaaten, dass die Zahl der Beschäftigten auf dem höchsten jemals gemessenen Niveau liegt.
Da parallel dazu die Wirtschaft trotz aller Negativmeldungen auch immer weiter wächst, lässt dies auf eine beschäftigungsreiche Zukunft hoffen.

2) Armut

Aus diesem Aspekt eine positive Nachricht raus zu quetschen fällt einem natürlich nicht leicht. Kein Mensch dieser Welt sollte in Armut leben, so viel ist klar.
Es war leider immer so und dieses Problem wird sich auch in Zukunft nie ganz auflösen.
Trotzdem gibt es einen Trend, auf den man sicher weiter aufbauen kann.
„Die Zahl der Menschen, die in
extremer Armut leben, ist sehr stark gesunken: Lebten 1990 noch 1,9 Milliarden Menschen von weniger als 1,25 Dollar am Tag – die Definition der Weltbank für extreme Armut –, dürften es in diesem Jahr 800 Millionen sein. Da die Weltbevölkerung gewachsen ist, ist der Anteil der Armen noch stärker gefallen: von 47 Prozent (1990) auf 14 Prozent (2015).“

3) Kindersterblichkeit

Als frisch gebackener Vater bin ich gerade bei diesem Punkt sehr froh in der heutigen Zeit zu leben!
Und man muss in der Zeit gar nicht so weit zurückgehen.
Bezogen auf das Jahr 1990 sinkt die Zahl der Kindersterblichkeit stetig, auch in den ärmsten Regionen unserer Welt (Afrika und Asien).
Bessere Hygiene, Ernährung und die Verfügbarkeit von Impfstoffen auch in ärmeren Regionen
sorgen für eine höhere Lebenserwartung bei Neugeborenen.

4) Lebenserwartung

Ein sehr diskussionsreicher Aspekt. Gibt es doch Einige, die das „Künstlich-am-Leben-Halten“ von uns Menschen eher kritisieren als willkommen heissen. Ich persönlich bin eigentlich ganz froh, dass ich noch mehr Zeit mit Familie und Freunden auf dieser Welt verbringen darf. Und man darf ja nicht vergessen: Wie lange ich wirklich lebe, hängt ja dann doch auch von mir und meinem Lebensstil ab.
Die Zahlen sprechen für sich: Rund drei Jahre pro Jahrzent kommen auf unser „Lebenskonto“. Doch auch hier wird dann doch auch mal eine Grenze erreicht sein.

5) Wasser und Nahrung

Obwohl die Anzahl an hungernden Menschen auf der Welt mit 795 Millionen immer noch unvorstellbar hoch ist, kann seit 1990 ein Rückgang um 21% verzeichnet werden. Auch die Verfügbarkeit für die Weltbevölkerung von sauberem Trinkwasser stieg in den letzten 20 Jahren von 76% auf 89%.
Kann man nur hoffen, dass Großkonzernen wie Nestle vielleicht doch der Riegel beim Aufkaufen von Wasservorkommen vorgeschoben wird, sonst sieht das Ganze bald wieder anders aus.

Mit diesen 5 Tatsachen kannst du auf jeden Fall beruhigter ins Bett gehen als wie nach den Horrormeldungen der Abendnachrichten.

Vielleicht sollte der Rundfunk die letzten fünf Minuten der Nachrichtensendung nur mit guten Nachrichten füllen, damit man nicht ganz den Mut verliert.

Und wenn du noch mehr gute Nachrichten lesen willst HIER geht´s zum Originalartikel.

Eines ist ganz klar: Es liegt an dir, an uns, die Welt so zu bewahren und zu beschützen, damit auch unsere Nachkommen noch Freude an ihr haben.

Die Ausrichtung auf das Schöne und Gute unterstützt uns auch im Hinblick auf unser Lebensgefühl.

Geniesse dein Leben auch im Stress,

Lukas






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"Oh du fröhliche..."

Oh du fröhliche

Ein allerletztes Mal in diesem Jahr hörst du von mir.
Aber keine Angst. So kurz vor Weihnachten wird’s weder wissenschaftlich noch philosophisch.
Eigentlich möchte ich dir nur eine
Entspannungsübung zeigen, die du wohl oder übel wahrscheinlich im Kreise deiner Familie sowieso durchführen musst.
Na, kommst du drauf?
Der eine kann´s, der andere weniger ... die meisten von uns eigentlich überhaupt nicht.
Dämmert´s jetzt?
Gut, ich helfe dir: Meine Entspannungsübung für dich heute ist ....
SINGEN.
Ich weiß, eigentlich der unangenehmste Teil des Heiligen Abends, ABER, sei mal ganz ehrlich: Abgesehen davon, dass es dir vielleicht peinlich vorkommt, du fühlst dich spätestens nach "Stille Nacht, Heilige Nacht" irgendwie erleichtert, entspannter, besser gelaunt. Und wenn´s bis dahin noch nicht gereicht hat, leg einfach noch ein "Kling Glöckchen Klingelingeling" nach.

Physiologisch ist es ganz schnell und einfach erklärt:
Beim Singen atmest du tief und bewusst ein, und lange aus. Eigentlich so wie eine optimale Atmungsübung aussehen soll. Dein Organismus fährt sich runter, er entspannt sich.

Mit diesem Wissen gehe ganz entspannt in den Heiligen Abend und schmettere die Weihnachtslieder nur so raus, dass allen anderen Familienmitgliedern Hören und Sehen vergeht.
So kannst du
ganz entspannt das zwanzigste Paar Wollsocken deiner Oma auspacken und alle anderen tollen Geschenke.
Aber mal ganz ehrlich: Geschenke sollten an diesem Abend eigentlich nur Nebensache sein.

Besinnliche und entspannte Weihnachten wünscht dir,
Lukas

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Die 3 gefährlichsten Lügen über Schlaftabletten

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Ich habe in meinen letzten Artikel mehrfach erwähnt, warum dein Schlaf so wichtig für einen gesunden Organismus ist.
Zu welch einer
Belastung Schlafprobleme werden können darüber können LEIDER sehr viele unserer Mitmenschen ein Lied singen.

Da ist es natürlich nicht verwunderlich, dass der Griff zu künstlichen Einschlaf- bzw. Durchschlafhilfen sehr leicht fällt.
Da gebe ich dir auch in gewisser Hinsicht Recht.

Was erscheint dir angenehmer?

  • auf künstliche Hilfen verzichten, wach liegen, nicht durchschlafen können, und das tagtäglich.

  • Oder: ein Schlafmittel nehmen, sofort einschlafen und dann die ganze Nacht nicht ein einziges Mal aufwachen


So gesehen fällt dir die Entscheidung natürlich nicht schwer, ABER kann man überhaupt von Schlaf sprechen, wenn man sich mit Hilfsmitteln dazu zwingt?

Definitiv NICHT. Im Gegenteil! Du versetzt dich und deinen Organismus sogar in große Gefahr!


Die 3 gefährlichsten Lügen über Schlafmittel


1) Schlafmittel bescheren dir deinen wohlverdienten Schlaf
Falsch: Man kann nach der Einnahme von Schlafmittel eigentlich nicht von Schlaf sprechen. Genauer gesagt führt die Einnahme von Schlafmittel zu dem selben Ergebnis wie ein Schlag auf den Kopf mit einem großen Holzknüppel: Du bist K.O.
B
ei diesem "erzwungenen" Schlaf fallen die eigentlich wichtigsten Bausteine deiner Schlafarchitektur weg, die Tiefschlafphasen. Die Phasen, in der sich dein Organismus erholt, regeneriert und neue Kraft für den nächsten Tag schöpft. Dafür werden die Phasen des weniger wichtigeren leichten Schlafes verlängert.
Der Schein trügt also.
Je mehr Schlafmittel du zu dir nimmst, desto weniger Schlaf bekommst du ab. Du schläfst definitiv schlechter, von Erholung keine Spur!

2) Schlafmittel sind harmlos und führen nicht zu Abhängigkeit
Falsch: Schon nach einigen Tagen der regelmäßigen Einnahme gewöhnt sich dein Körper an die Dosis. Der gewünschte Erfolg bleibt aus und er verlangt nach mehr.
Auch die
psychische Abhängigkeit setzt nach nur wenigen Tagen ein. Die Angst davor nicht einzuschlafen ist zu groß um auf das „Wundermittel“ verzichten zu können.
Nach nur einigen Wochen beginnt auch die
körperliche Abhängigkeit.
Fast 4 Millionen Deutsche können das bestätigen.

3) Schlafmittel haben keine Nebenwirkungen
Falsch: Es gibt kein Medikament ohne Nebenwirkungen. Neueste Studien zeigen, dass bei einer Einnahme von maximal 18 Tabletten pro Jahr die Sterberate innerhalb der beobachteten Personen um das 3-fache erhöht wurde (wenn du´s genau wissen willst, hier der Link zum Originalartikel).
Schädigende Auswirkungen auf Organe, Stoffwechselstörungen, Verminderung der Blutgerinnungsfähigkeit, Magen-Darm-Störungen sind nur einige wenige Gründe für diese dramatischen Ergebnisse.
Außerdem treten vermehrt Depressionen auf.

MERKE: Schlafmittel beseitigen nicht die Ursachen deiner Schlaflosigkeit.

Die Ursachen kennst du wahrscheinlich am besten.

Die wichtigsten Strategien gegen Schlaflosigkeit zusammengefasst:

  • Immer zur selben Zeit ins Bett gehen


  • Kein Fernsehen im Schlafzimmer


  • Angenehmes Raumklima - nicht zu warm


  • Raum abdunkeln – lasse die Straßenbeleuchtung draußen, wo sie hingehört


  • Führe ein Tagebuch - schreib dir deinen Frust vom Leib


  • Lies ein Buch und vermeide stundenlanges Fernsehen (Blaues Licht macht dich munter)


  • kein Alkohol vorm Zubettgehen


Wenn du dies umsetzt, wirst du schlafen wie ein Baby. Du brauchst nur ein wenig Geduld, von heute auf morgen geht das natürlich nicht.

Jeder kann seinen Schlaf trainieren!!!


Schreib mir doch deine besten Schlafrituale weiter unten. Ich würde mich sehr dafür interessieren!

Willst du ausführlich über Strategien für gesunden Schlaf erfahren dann helfen dir folgende Artikel:

„Schaltet mal bitte wer das Kopfkino aus ... ich muss SCHLAFEN!!!“

5 unglaubliche Fakten über den Schlaf, die dir helfen werden besser zu schlafen!




Schlafe gut und bis bald,
Lukas







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